Entgegen der meist vorherrschenden Norm bei der Hundefütterung das Futter hinzustellen, und wenn die Hunde weg gehen das Futter wegzunehmen, läuft bei uns die Fütterung ganz nach Intuition einer Katzenfrau. Die Katzenfrau ist nämlich das Frauchen, bzw. die Hundemama der beiden Süssen. Die Jenige, die hier schreibt. ;)
Schon lange hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich einen Hund haben möchte, denn die Gründe waren vielfältig und lagen auf der Hand. Viele Bücher habe ich vorher gewälzt, viel in Hundegruppen gelesen, aber wirklich geholfen hat mir eigentlich nur ein ganz dicker Wälzer im Buchladen. Wie das so ist will man ja alles richtig machen, und ich bin so, dass ich gern auch mal andere Meinungen anhöre, dann aber doch mein Ding mache, eben so wie es für mich passt, und für meine Tiere.
Schon als Maxi Ende März bei uns einzog habe ich mit der Nassfutter-Fütterung begonnen. Die alte Besitzerin hatte mir zwar Trockenfutter für Maxi mitgegeben, aber das reichte ewig, denn unser kleiner schwarzer Freund mag Trockenfutter nur wenn es nicht anders geht. Das schlechtere Futter mochte er lieber, und das von der Qualität hochwertigere vertrug er nicht. Super dachte ich mir. Also fingen wir an mit pro Mahlzeit 100 Gramm, denn er konnte ein bissl auf den Rippen gebrauchen. Sein Fell wirkte schon zu Anfang wie ein kleines Fellknäul, aber nach dem ersten Mal baden bekam ich einen Schreck. Zwei Mal am Tag bekam er dann Nassfutter, wenn möglich nicht zu genau gleichen Zeiten, weil mir das etwas den Druck nahm. Irgendwann stellte er sich selbst um, und wollte morgens nur noch ganz wenig fressen, das war so etwa mit 11 Monaten. Also bekam er ab da morgens nur noch so 50 Gramm und abends mehr, und zwischendurch hatten wir immer Leckerchen in Form von Trockenfutter dabei.
Dann kam Ende August die kleine Mrs. Mauseohr dazu, und nun musste ich mir überlegen wie ich die beiden jetzt füttere. Maddy erst 7 Monate brauchte definitiv noch mehr Fütterungen über den Tag verteilt. Bei ihr musste ich mich erst langsam an die Menge rantasten, aber schnell merkten wir, dass die kleine Maus richtig gut frisst, gern aber zwischendurch nascht. Von den Katzen sowieso gewöhnt, und von einigen Yorkshire Terrier Besitzern auch schon mal gelesen, stellte ich ab da immer einen Napf mit einer Hand voll Trockenfutter bereit, an dem sich die kleine Maus bedienen konnte wenn sie wollte. Maxi wollte partout nicht an diesen Napf gehen, obwohl er bei den Katzen doch gern mal klaute. Also fütterte ich ihn jetzt zwischendurch mit der Hand aus diesem Napf anstatt aus der Leckerlie Dose, damit er sah, er darf da auch dran gehen. Jetzt ist Maddy bereits 3 Monate und 1 Woche bei uns, und auch Maxi geht gern zwischendurch mal an den Trockenfutternapf, und das sogar ohne das ich ihn vorher "anfüttern" muss. Er scheint begriffen zu haben was ich von ihm will, und das freut mich, weil es mir ein bisschen Luft verschafft, und er und Maddy nicht zu stopfen brauchen.
Zwischenzeitig neigte Princessi dazu Maxi zu kontrollieren, so dass er ihr teils sein komplettes Futter überlassen hätte, also vor allem beim Nassfutter. Ich füttere, nehme ich an etwas unkonventioneller als andere Menschen, da ich oft Schmerzen habe. Ich setze mich in meinem Zimmer auf mein Bett, die beiden machen Sitz vor mir, und sehen wie ich das Futter in die beiden Schalen verteile. Beide bekommen jetzt gleich viel Nassfutter, zwei Mal am Tag eine etwa 75 Gramm Portion, und über den Tag genau wie über die Nacht können sie sich beide am Trockenfutter bedienen so wie sie möchten. Das klappt jetzt ganz gut, und die kleine Lady habe ich innerhalb von einem Tag wieder ins Lot bekommen. Manchmal hat sie zwar noch Anwandlungen das ihr alles gehört, aber das ist nach einem "Cessi" (ihr Kosename) auch schon wieder geklärt.
Für mich und die Hunde ist es so am stressfreisten, und ich freue mich, dass ich gestern erst eine Seite gefunden habe, wo ein Tierarzt genau das beschrieben hat, und so im Prinzip meiner Intuition recht gegeben hat. Denn so ist die Gier kleiner (wir haben auch keine festen Fütterungszeiten, so können sie nicht auf der Matte stehen und drauf bestehen jetzt sofort oder es knallt), bzw. gar nicht erst vorhanden, und es ist mit meinen ganzen eigenen Problemen stressfreier für mich, und auch für die Tiere. :)
Ich denke, jeder sollte für sich selbst schauen welche Fütterungsart für ihn die richtige ist, aber für uns passt es genau so, entgegen aller Stimmen, die sagten, Hunde würden sich vollstopfen bis nichts mehr geht wenn man das Futter stehen lässt. Nein, das ist einfach eine Sache der Gewöhnung denke ich.
Schon lange hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich einen Hund haben möchte, denn die Gründe waren vielfältig und lagen auf der Hand. Viele Bücher habe ich vorher gewälzt, viel in Hundegruppen gelesen, aber wirklich geholfen hat mir eigentlich nur ein ganz dicker Wälzer im Buchladen. Wie das so ist will man ja alles richtig machen, und ich bin so, dass ich gern auch mal andere Meinungen anhöre, dann aber doch mein Ding mache, eben so wie es für mich passt, und für meine Tiere.
Schon als Maxi Ende März bei uns einzog habe ich mit der Nassfutter-Fütterung begonnen. Die alte Besitzerin hatte mir zwar Trockenfutter für Maxi mitgegeben, aber das reichte ewig, denn unser kleiner schwarzer Freund mag Trockenfutter nur wenn es nicht anders geht. Das schlechtere Futter mochte er lieber, und das von der Qualität hochwertigere vertrug er nicht. Super dachte ich mir. Also fingen wir an mit pro Mahlzeit 100 Gramm, denn er konnte ein bissl auf den Rippen gebrauchen. Sein Fell wirkte schon zu Anfang wie ein kleines Fellknäul, aber nach dem ersten Mal baden bekam ich einen Schreck. Zwei Mal am Tag bekam er dann Nassfutter, wenn möglich nicht zu genau gleichen Zeiten, weil mir das etwas den Druck nahm. Irgendwann stellte er sich selbst um, und wollte morgens nur noch ganz wenig fressen, das war so etwa mit 11 Monaten. Also bekam er ab da morgens nur noch so 50 Gramm und abends mehr, und zwischendurch hatten wir immer Leckerchen in Form von Trockenfutter dabei.
Dann kam Ende August die kleine Mrs. Mauseohr dazu, und nun musste ich mir überlegen wie ich die beiden jetzt füttere. Maddy erst 7 Monate brauchte definitiv noch mehr Fütterungen über den Tag verteilt. Bei ihr musste ich mich erst langsam an die Menge rantasten, aber schnell merkten wir, dass die kleine Maus richtig gut frisst, gern aber zwischendurch nascht. Von den Katzen sowieso gewöhnt, und von einigen Yorkshire Terrier Besitzern auch schon mal gelesen, stellte ich ab da immer einen Napf mit einer Hand voll Trockenfutter bereit, an dem sich die kleine Maus bedienen konnte wenn sie wollte. Maxi wollte partout nicht an diesen Napf gehen, obwohl er bei den Katzen doch gern mal klaute. Also fütterte ich ihn jetzt zwischendurch mit der Hand aus diesem Napf anstatt aus der Leckerlie Dose, damit er sah, er darf da auch dran gehen. Jetzt ist Maddy bereits 3 Monate und 1 Woche bei uns, und auch Maxi geht gern zwischendurch mal an den Trockenfutternapf, und das sogar ohne das ich ihn vorher "anfüttern" muss. Er scheint begriffen zu haben was ich von ihm will, und das freut mich, weil es mir ein bisschen Luft verschafft, und er und Maddy nicht zu stopfen brauchen.
Zwischenzeitig neigte Princessi dazu Maxi zu kontrollieren, so dass er ihr teils sein komplettes Futter überlassen hätte, also vor allem beim Nassfutter. Ich füttere, nehme ich an etwas unkonventioneller als andere Menschen, da ich oft Schmerzen habe. Ich setze mich in meinem Zimmer auf mein Bett, die beiden machen Sitz vor mir, und sehen wie ich das Futter in die beiden Schalen verteile. Beide bekommen jetzt gleich viel Nassfutter, zwei Mal am Tag eine etwa 75 Gramm Portion, und über den Tag genau wie über die Nacht können sie sich beide am Trockenfutter bedienen so wie sie möchten. Das klappt jetzt ganz gut, und die kleine Lady habe ich innerhalb von einem Tag wieder ins Lot bekommen. Manchmal hat sie zwar noch Anwandlungen das ihr alles gehört, aber das ist nach einem "Cessi" (ihr Kosename) auch schon wieder geklärt.
Für mich und die Hunde ist es so am stressfreisten, und ich freue mich, dass ich gestern erst eine Seite gefunden habe, wo ein Tierarzt genau das beschrieben hat, und so im Prinzip meiner Intuition recht gegeben hat. Denn so ist die Gier kleiner (wir haben auch keine festen Fütterungszeiten, so können sie nicht auf der Matte stehen und drauf bestehen jetzt sofort oder es knallt), bzw. gar nicht erst vorhanden, und es ist mit meinen ganzen eigenen Problemen stressfreier für mich, und auch für die Tiere. :)
Ich denke, jeder sollte für sich selbst schauen welche Fütterungsart für ihn die richtige ist, aber für uns passt es genau so, entgegen aller Stimmen, die sagten, Hunde würden sich vollstopfen bis nichts mehr geht wenn man das Futter stehen lässt. Nein, das ist einfach eine Sache der Gewöhnung denke ich.


