Die kleine Hundelady ist jetzt seit einem Monat Mitglied unserer Familie, und sie hat sich in Windeseile in mein Herz gekuschelt.
Die Zusammenführung mit den anderen Tieren war wie immer ein Kinderspiel, daher muss es so sein, dass es mit an mir liegt wie ich das Ganze angehe. Meinen Tieren steht es frei wo sie schlafen, sie haben mehrere Körbchen und Bettchen die direkt für sie sind, sie dürfen aber auch mit im Bett schlafen. Maddy zieht es seit dem ersten Tage vor neben meinem Kopf zu schlafen, so ist sie mir ganz nah. Mittlerweile wandert sie zwar am Anfang vom Einschlafen noch auf mir hin und her, aber am Ende liegt sie immer am Kopf, am liebsten mit Körperkontakt zu mir.
Die Katzen haben relativ relaxed reagiert, bissl Fauchen hier, bissl Fauchen da, etwa die ersten zwei Tage, dann war es auch schon vorbei. Am dritten Tag haben sie schon verstanden das dieses kleine Wuffelmädchen jetzt hier wohnen wird.
Maxi hat überhaupt keine Probleme gemacht, er hat sich Hals über Kopf in die kleine Lady verliebt. Mir persönlich etwas zu stürmisch, und er hat immer geschaut ob sie auch ja noch da ist, aber nach ca. 3 Tagen hatte sich das auch normalisiert, oder besser gesagt etwas beruhigt, und man konnte wieder normal mit ihm Gassi gehen.
Zur Entwicklung von Maddy müsste ich eigentlich eine ganze Menge sagen, denn jetzt sieht man so langsam wie sie überhaupt ist. Sie ist so ganz anders als Maxi, sie kennt noch so wenig, und ich kann bei ihr nicht einfach wie bei Maxi "machen und es klappt".
Als sie zwei Wochen bei uns war, war ich mit der Maus erstmal bei unserer Tierärztin um die Krallen zu schneiden, und die war so nett sie auch kurz anzuschauen ohne dafür extra etwas zu nehmen, und dabei hat sie mir leider gesagt, dass die Zähne von Maddy hinten in Doppelreihe stehen. *seufz* Das war schon ein Schock für mich, denn auf den ersten Blick sah man es nicht. Nun bin ich seit dem am Überlegen ob ich die Verkäuferin frage, ob sie mir da etwas entgegen kommt, denn eigentlich hätte sie es wissen müssen/können. Andererseits hab ich es auch nicht bemerkt, wobei das wohl nicht für mich der Grund gewesen wäre, dass wir sie nicht nehmen. *seufz* Auf jeden Fall müssen die Zähne gezogen werden wenn sie nicht selbst ausfallen, das ist Fakt. Aber die Ärztin meinte, es reicht wenn wir das angehen wenn ich das Impfheft dann habe. Das bekomme ich aber erst Anfang November mit der letzten Rate. Vielleicht haben wir ja Glück und es tut sich noch was bis dahin, sonst gibt es Probleme, scheint wohl gar nicht so selten zu sein bei den ganz kleinen Hunden.
Gassigehen: Langsam schaffen wir immer etwas mehr Weg, nur das letzte Stück bei der grossen Runde trage ich Maddy, weil der Fussweg zu eng ist, und ich Angst habe sie springt mir auf die Fahrbahn. Sie rennt brav Maxi hinterher, eifert ihm bewusst auch nach. Maxi darf jetzt also grosser Bruder sein und zeigen wie brav man sein kann. ;) Klappt bisher super wenn beide zusammen sind. Allerdings lege ich bewusst Runden extra nur für Maxi, und Pipi, bzw. AA nur für Maddy, da sie sich mit Maxi scheinbar nicht darauf konzentrieren kann, und so einen Pipipunkt braucht. Dafür mache ich bewusst nur kleine Runden. Soll einfach nur darum gehen sich zu lösen für die kleine Maus.
Stubenreinheit: Katastrophe mit teilweise Erfolg. Das Problem ist, dass Maddy sehr sehr viel Angst hat. Sie pieselt bei positiv sowie negativ Stress einfach an Ort und Stelle los. Am Tag als wir bei der Tierärztin waren wurde ich vollgepieselt als ich Madame auf dem Arm hatte, weil ein grosser LKW an uns vorbei gefahren ist. Das lösen draußen klappt nicht immer, vor allem jetzt wo es kälter wird, daher habe ich mich jetzt für ein Welpenklo entschieden. Das klappte bisher eigentlich ganz gut, bis vor ein paar Tagen. Ich mache nichts anderes, und trotzdem finde ich Pfützchen an anderen Stelle, was mich ein wenig die Haare raufen lässt.
Charakter: Sie ist ein Angsthäschen. Man merkt leider wie wenig in der Prägephase passiert ist. Als sie zu uns kam war mir sofort klar, obwohl Maxi nur ein Monat älter war als er zu uns kam, zwischen den beiden liegen Welten. Sie kennt kaum was. Sie hat Angst vor Geräuschen. Sie hat Angst vor Höhe. Sie bleibt brav in meinem Stockwerk, sie geht die Treppen nicht runter, aber sie hat auch mega Angst wenn ich sie runter tragen will. Sind wir draußen zittert sie erstmal vor Angst. Sie versucht immer wieder meine Nähe, sobald wir anhalten schaut sie nach oben, am liebsten ist sie auf meinem Arm. *seufz* Aber ich versuche dagegen zu arbeiten.
Sie schlägt bei den kleinsten Geräuschen an, ist jetzt kein Dauerkläffer, aber gegen Maxi ein echter Unterschied, leider kann sie sich auch reinsteigern wenn sie Maxi bellen hört draußen. (Gott sei Dank kam es bisher nur einmal vor.) Sie kann regelrecht quieken dabei, Gott, dabei bricht mir das Herz, weil ich panisch werde. Ich weiss, das ist nicht gut, aber das hört sich so heftig an. Maxi bellt ganz anders, egal wieso oder weshalb.
Mittlerweile akzeptiert sie Stefan und verbellt ihn nicht mehr, was für mich gut ist, da ich so auch mal wieder raus kann. Das haben wir jetzt schon 3x über einen Nachmittag gemacht, und da Stefan dabei in meinem Zimmer blieb, um ihr ihre sichere Umgebung zu geben, klappte es super. Vorher hatten wir das Problem, wenn ich sie hoch gebracht habe zu Stefan hat sie sich panisch eingepieselt, das war am Anfang nur bei Gassirunden von Maxi, und deshalb haben wir das dann geändert, und das half. Bis zur Pubertät ist ja sowieso eher das Haus/die Umgebung die Welpen Sicherheit geben. Bei Maddy hat die Pubertät eher noch nicht eingesetzt, bei Maxi ging es ca. nen Monat nachdem er bei uns war los.
Dominanz: So klein wie Maddy auch ist, ihr Ego ist ziemlich gross, allerdings kommt das eher von ihrer Panik. Da sie auf meinem Bett sein darf denkt sie scheinbar sie ist hier Chef, das müssen wir dringend bearbeiten, denn das macht uns grad richtig Probleme.
Essen: Womit wir auch gleich beim nächsten Thema wären. Die kleine Maus isst gut, sehr gut. Man staunt immer wieder was in so ein kleines Wesen passt, aber soll sie ruhig essen, noch ist sie ein Welpe, besser als wenn sie das Futter verweigert. Sie bekommt genau wie Maxi Nassfutter, und als Leckerchen Trockenfutter. Ich habe zwar jetzt schon ein paar Mal gelesen Trockenfutter soll besser sein, ich habe aber keine Ahnung warum, und da Maxi eh nicht gern Trockenfutter frisst, bleibt das auch so. Was sie sehr gerne mag ist Gemüse und Obst. Das gibt es als Zugabe, und natürlich Kauknochen für die Zähne.
Was das aktuelle Problem ist, sie bellt Katzen und Maxi an sobald sie nur in die Nähe von egal welchem Napf kommen, ob was drin ist ist fast egal, sie umkämpf es wie ein Luchs. Ich weiss nicht ob sie zu wenig abbekommen hat da wo sie zuerst gewohnt hat, auf jeden Fall ist das ein Problem, weil Maxi sich unterordnet, und dann zuschaut wie sie frisst, das geht nicht. Das wird ein echt harter Weg ihr das abzutrainieren.
Schlafen: Wie schon erwähnt direkt neben meinem Kopf, und seit ihrem 8 Monatigem gibt es ein Körbchen neben meinem Kopf mit Kuschelkissen, welches sie allerdings nicht alleine "bewohnt". Romeo meinem Kater hat dieser es auch total angetan, und ich hab sie jetzt auch schon zusammen drin "erwischt". Das gefiel der kleinen Maus aber nicht so gut. Aber was soll ich machen? Romeo hat sich auch in diesen Korb verliebt, dabei wird sonst alles stehen gelassen. Tiere,...tz.
Zusätzlich hat die Maus jetzt ein wunderschönes süsses Geschirr mit passender Leine in rosa mit Blinkiiii bekommen, sowie eine weitere Leine, und ein kleines Norwegergeschirr. Ahhhhhh sie ist so klein und süss, einfach zauberhaft.
Am 11.09. ist Maddy 8 Monate geworden, und gestern am 21.09. ist sie schon 1 Monat bei uns zu Hause. Zurück geben, nein, das kann ich nicht mehr, sie bleibt! Ihr kleines zauberhaftes Mündchen, ihre Minizunge, ihre Nase, wenn ich sie anschaue möcht ich sie immer nur knutschen. Sie ist eine kleine wilde Maus, und seit ungefähr zwei Wochen spielt sie auch ganz lebendig öfter am Tag mit Maxi, wie könnte ich ihm seine kleine Freundin, die er doch so unglaublich doll liebt wieder wegnehmen? Und mein Herz würde fürchtbar weinen, nein das geht nicht, wir werden es auch mit beiden Hundchen schaffen, egal was böse Stimmen wieder besser wissen! Es ist und bleibt meine Entscheidung, immerhin bin ich erwachsen, und weiss was ich kann, oder auch nicht.
Aber ein Thema zum Schluss gibt es noch! Stefan hat sich nach etwa einer Woche zusammen gerissen, und mittlerweile sieht er es wohl auch als richtig das Maddy da ist. Maddy merkt das, da bin ich mir sicher, denn mit ziemlich genau diesem Zeitpunkt hat die Maus ihn nicht mehr verbellt, und hat sich von ihm auf den Arm nehmen lassen, und hat es auch genossen. Gestern erst sagte Stefan wie süss die Prinzessin ist, und er schaut sie an, und versinkt in ihren Äuglein. Das ist mir wichtiger, als Außenstehende, die mit der Situation eh nichts zutun haben. Aber mich wird es niemals ohne Tiere geben, ich brauche meinen kleinen Zoo wie die Luft zum Atmen!!! Eher entscheide ich mich gegen den Mann, als das ich sie aufgebe. ♥♥♥
Die Zusammenführung mit den anderen Tieren war wie immer ein Kinderspiel, daher muss es so sein, dass es mit an mir liegt wie ich das Ganze angehe. Meinen Tieren steht es frei wo sie schlafen, sie haben mehrere Körbchen und Bettchen die direkt für sie sind, sie dürfen aber auch mit im Bett schlafen. Maddy zieht es seit dem ersten Tage vor neben meinem Kopf zu schlafen, so ist sie mir ganz nah. Mittlerweile wandert sie zwar am Anfang vom Einschlafen noch auf mir hin und her, aber am Ende liegt sie immer am Kopf, am liebsten mit Körperkontakt zu mir.
Die Katzen haben relativ relaxed reagiert, bissl Fauchen hier, bissl Fauchen da, etwa die ersten zwei Tage, dann war es auch schon vorbei. Am dritten Tag haben sie schon verstanden das dieses kleine Wuffelmädchen jetzt hier wohnen wird.
Maxi hat überhaupt keine Probleme gemacht, er hat sich Hals über Kopf in die kleine Lady verliebt. Mir persönlich etwas zu stürmisch, und er hat immer geschaut ob sie auch ja noch da ist, aber nach ca. 3 Tagen hatte sich das auch normalisiert, oder besser gesagt etwas beruhigt, und man konnte wieder normal mit ihm Gassi gehen.
Zur Entwicklung von Maddy müsste ich eigentlich eine ganze Menge sagen, denn jetzt sieht man so langsam wie sie überhaupt ist. Sie ist so ganz anders als Maxi, sie kennt noch so wenig, und ich kann bei ihr nicht einfach wie bei Maxi "machen und es klappt".
Als sie zwei Wochen bei uns war, war ich mit der Maus erstmal bei unserer Tierärztin um die Krallen zu schneiden, und die war so nett sie auch kurz anzuschauen ohne dafür extra etwas zu nehmen, und dabei hat sie mir leider gesagt, dass die Zähne von Maddy hinten in Doppelreihe stehen. *seufz* Das war schon ein Schock für mich, denn auf den ersten Blick sah man es nicht. Nun bin ich seit dem am Überlegen ob ich die Verkäuferin frage, ob sie mir da etwas entgegen kommt, denn eigentlich hätte sie es wissen müssen/können. Andererseits hab ich es auch nicht bemerkt, wobei das wohl nicht für mich der Grund gewesen wäre, dass wir sie nicht nehmen. *seufz* Auf jeden Fall müssen die Zähne gezogen werden wenn sie nicht selbst ausfallen, das ist Fakt. Aber die Ärztin meinte, es reicht wenn wir das angehen wenn ich das Impfheft dann habe. Das bekomme ich aber erst Anfang November mit der letzten Rate. Vielleicht haben wir ja Glück und es tut sich noch was bis dahin, sonst gibt es Probleme, scheint wohl gar nicht so selten zu sein bei den ganz kleinen Hunden.
Gassigehen: Langsam schaffen wir immer etwas mehr Weg, nur das letzte Stück bei der grossen Runde trage ich Maddy, weil der Fussweg zu eng ist, und ich Angst habe sie springt mir auf die Fahrbahn. Sie rennt brav Maxi hinterher, eifert ihm bewusst auch nach. Maxi darf jetzt also grosser Bruder sein und zeigen wie brav man sein kann. ;) Klappt bisher super wenn beide zusammen sind. Allerdings lege ich bewusst Runden extra nur für Maxi, und Pipi, bzw. AA nur für Maddy, da sie sich mit Maxi scheinbar nicht darauf konzentrieren kann, und so einen Pipipunkt braucht. Dafür mache ich bewusst nur kleine Runden. Soll einfach nur darum gehen sich zu lösen für die kleine Maus.
Stubenreinheit: Katastrophe mit teilweise Erfolg. Das Problem ist, dass Maddy sehr sehr viel Angst hat. Sie pieselt bei positiv sowie negativ Stress einfach an Ort und Stelle los. Am Tag als wir bei der Tierärztin waren wurde ich vollgepieselt als ich Madame auf dem Arm hatte, weil ein grosser LKW an uns vorbei gefahren ist. Das lösen draußen klappt nicht immer, vor allem jetzt wo es kälter wird, daher habe ich mich jetzt für ein Welpenklo entschieden. Das klappte bisher eigentlich ganz gut, bis vor ein paar Tagen. Ich mache nichts anderes, und trotzdem finde ich Pfützchen an anderen Stelle, was mich ein wenig die Haare raufen lässt.
Charakter: Sie ist ein Angsthäschen. Man merkt leider wie wenig in der Prägephase passiert ist. Als sie zu uns kam war mir sofort klar, obwohl Maxi nur ein Monat älter war als er zu uns kam, zwischen den beiden liegen Welten. Sie kennt kaum was. Sie hat Angst vor Geräuschen. Sie hat Angst vor Höhe. Sie bleibt brav in meinem Stockwerk, sie geht die Treppen nicht runter, aber sie hat auch mega Angst wenn ich sie runter tragen will. Sind wir draußen zittert sie erstmal vor Angst. Sie versucht immer wieder meine Nähe, sobald wir anhalten schaut sie nach oben, am liebsten ist sie auf meinem Arm. *seufz* Aber ich versuche dagegen zu arbeiten.
Sie schlägt bei den kleinsten Geräuschen an, ist jetzt kein Dauerkläffer, aber gegen Maxi ein echter Unterschied, leider kann sie sich auch reinsteigern wenn sie Maxi bellen hört draußen. (Gott sei Dank kam es bisher nur einmal vor.) Sie kann regelrecht quieken dabei, Gott, dabei bricht mir das Herz, weil ich panisch werde. Ich weiss, das ist nicht gut, aber das hört sich so heftig an. Maxi bellt ganz anders, egal wieso oder weshalb.
Mittlerweile akzeptiert sie Stefan und verbellt ihn nicht mehr, was für mich gut ist, da ich so auch mal wieder raus kann. Das haben wir jetzt schon 3x über einen Nachmittag gemacht, und da Stefan dabei in meinem Zimmer blieb, um ihr ihre sichere Umgebung zu geben, klappte es super. Vorher hatten wir das Problem, wenn ich sie hoch gebracht habe zu Stefan hat sie sich panisch eingepieselt, das war am Anfang nur bei Gassirunden von Maxi, und deshalb haben wir das dann geändert, und das half. Bis zur Pubertät ist ja sowieso eher das Haus/die Umgebung die Welpen Sicherheit geben. Bei Maddy hat die Pubertät eher noch nicht eingesetzt, bei Maxi ging es ca. nen Monat nachdem er bei uns war los.
Dominanz: So klein wie Maddy auch ist, ihr Ego ist ziemlich gross, allerdings kommt das eher von ihrer Panik. Da sie auf meinem Bett sein darf denkt sie scheinbar sie ist hier Chef, das müssen wir dringend bearbeiten, denn das macht uns grad richtig Probleme.
Essen: Womit wir auch gleich beim nächsten Thema wären. Die kleine Maus isst gut, sehr gut. Man staunt immer wieder was in so ein kleines Wesen passt, aber soll sie ruhig essen, noch ist sie ein Welpe, besser als wenn sie das Futter verweigert. Sie bekommt genau wie Maxi Nassfutter, und als Leckerchen Trockenfutter. Ich habe zwar jetzt schon ein paar Mal gelesen Trockenfutter soll besser sein, ich habe aber keine Ahnung warum, und da Maxi eh nicht gern Trockenfutter frisst, bleibt das auch so. Was sie sehr gerne mag ist Gemüse und Obst. Das gibt es als Zugabe, und natürlich Kauknochen für die Zähne.
Was das aktuelle Problem ist, sie bellt Katzen und Maxi an sobald sie nur in die Nähe von egal welchem Napf kommen, ob was drin ist ist fast egal, sie umkämpf es wie ein Luchs. Ich weiss nicht ob sie zu wenig abbekommen hat da wo sie zuerst gewohnt hat, auf jeden Fall ist das ein Problem, weil Maxi sich unterordnet, und dann zuschaut wie sie frisst, das geht nicht. Das wird ein echt harter Weg ihr das abzutrainieren.
Schlafen: Wie schon erwähnt direkt neben meinem Kopf, und seit ihrem 8 Monatigem gibt es ein Körbchen neben meinem Kopf mit Kuschelkissen, welches sie allerdings nicht alleine "bewohnt". Romeo meinem Kater hat dieser es auch total angetan, und ich hab sie jetzt auch schon zusammen drin "erwischt". Das gefiel der kleinen Maus aber nicht so gut. Aber was soll ich machen? Romeo hat sich auch in diesen Korb verliebt, dabei wird sonst alles stehen gelassen. Tiere,...tz.
Zusätzlich hat die Maus jetzt ein wunderschönes süsses Geschirr mit passender Leine in rosa mit Blinkiiii bekommen, sowie eine weitere Leine, und ein kleines Norwegergeschirr. Ahhhhhh sie ist so klein und süss, einfach zauberhaft.
Am 11.09. ist Maddy 8 Monate geworden, und gestern am 21.09. ist sie schon 1 Monat bei uns zu Hause. Zurück geben, nein, das kann ich nicht mehr, sie bleibt! Ihr kleines zauberhaftes Mündchen, ihre Minizunge, ihre Nase, wenn ich sie anschaue möcht ich sie immer nur knutschen. Sie ist eine kleine wilde Maus, und seit ungefähr zwei Wochen spielt sie auch ganz lebendig öfter am Tag mit Maxi, wie könnte ich ihm seine kleine Freundin, die er doch so unglaublich doll liebt wieder wegnehmen? Und mein Herz würde fürchtbar weinen, nein das geht nicht, wir werden es auch mit beiden Hundchen schaffen, egal was böse Stimmen wieder besser wissen! Es ist und bleibt meine Entscheidung, immerhin bin ich erwachsen, und weiss was ich kann, oder auch nicht.
Aber ein Thema zum Schluss gibt es noch! Stefan hat sich nach etwa einer Woche zusammen gerissen, und mittlerweile sieht er es wohl auch als richtig das Maddy da ist. Maddy merkt das, da bin ich mir sicher, denn mit ziemlich genau diesem Zeitpunkt hat die Maus ihn nicht mehr verbellt, und hat sich von ihm auf den Arm nehmen lassen, und hat es auch genossen. Gestern erst sagte Stefan wie süss die Prinzessin ist, und er schaut sie an, und versinkt in ihren Äuglein. Das ist mir wichtiger, als Außenstehende, die mit der Situation eh nichts zutun haben. Aber mich wird es niemals ohne Tiere geben, ich brauche meinen kleinen Zoo wie die Luft zum Atmen!!! Eher entscheide ich mich gegen den Mann, als das ich sie aufgebe. ♥♥♥
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